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Trainingslager Grünau 2016

2016_trainingslager_gruenau_206Wie im letzten Jahr zog es uns wieder an die Regatta Strecke in Grünau.
Ein tolles Wochenende begann am Freitagnachmittag am Bootshaus in Fürstenwalde., wo beide Boote und das zugehörige Equipment verladen wurden.
Um das erste „Prost“ des Wochenendes zu hören ging es zum Abendessen. Mit vollen Magen mussten/durften wir dann die erste Ausfahrt mit zwei Booten in den Sonnenuntergang angehen. Durch Intervalltraining brachte uns der Trainer schon am Freitag auf Touren. Der Abend wurde gemütlich in der „Bahnhofshalle“, auch als Klubraum bezeichnet, und auf der großen Terrasse verbracht. Fast jeder mit einem Bier, ob nun alkoholfrei oder mit. Aber an dieser Stelle werden keine Namen genannt, für eine Schleimbeutelentzündung kann ja keiner was.
Der Frühsport morgens um sechs fiel aufgrund mangelnder Beteiligung aus, sodass wir uns alle um acht Uhr beim Frühstück getroffen haben.  Nun hieß es auf zum Langstreckentraining. Mit hoher Frequenz auf den 1200m brachte uns der Trainer ans Limit. Die Wellen der vorbei fahrenden Boote waren nervig aber auch ein super Training für Bleiloch. Nach intensiven Training ging es wieder an Land und, wie sollte es anders sein, zum Essen. Anschließend wurde die Mittagspause in der Sonne verbracht.  Das Ergebnis sahen die meisten dann schon Abends: „Rote Haut“.  Und da wir ja im Trainingslager waren ging es selbstverständlich um Punkt zwei Uhr wieder auf die Strecke, diesmal stand Kurzstreckentraining mit Start im Vordergrund.

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Trainingslager Berlin

2015_trainingslagerberlin_200In diesem Jahr entschieden wir uns, unser Trainingslager nicht im eignem Bundesland zu machen, sondern mal in Berlin.
So ging es von Freitag bis Sonntag, den 29. – 31. Mai nach Berlin-Grünau an die Regattastrecke. Nachdem die Zimmer bezogen waren, ging es zum Abendessen. Tief im Wald gelegen war eine kleine idyllische Kneipe. Da die Kommunikation zwischen dem Vermieter unserer Unterkunft und dem Kneipenbesitzer nicht funktionierte, war er sehr überrascht als wir zu sechsundzwanzig bei ihm auftauchten. Dennoch zauberte er uns spontan ein köstliches Abendmahl. Nach dem wir gut gesättigt waren, ging es noch ein Runde aufs Wasser. Da die Sonne mittlerweile am unter gehen war, herrschte auf dem Wasser eine besondere Stimmung, bei der das Training richtig etwas romantisch wurde – auch wenn Hasi das sicher ganz anders sah. Denn Abend ließen wir bei einem gemeinsamen Spiel mit den Schülern ausklingen. Das TL war ja auch dazu gedacht mehr mit unserem Nachwuchs zusammen zu wachsen.
Am nächsten Tag hieß es erst einmal wieder die Beine in die Hand zunehmen, um das Frühstückbuffet zu erreichen. Danach ging es gut essenstechnisch aber auch noch personell gestärkt endlich wieder aufs Wasser. Nun hieß es den ganzen Tag über an der Technik feilen, Synchronität ins Boot zu bringen, am Start und an der Ausdauer zu arbeiten. Da an diesem Tag auf dem Gelände auch die Köpenicker Drachenbootregatta veranstaltet wurde, trafen wir in unseren Trainingspausen das ein oder andere bekannte Gesicht zum fachsimpeln. Als Höhepunkt bei einer der letzten Ausfahrten wurden wir von einer tief schwarzen, unangenehm riechenden Rauchschwade begleitet. Denn nahe der Regattastrecke war ein Motorboot in Flammen aufgegangen.